Conall

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Deutsche Version (english version below)
Ich hab‘s getan! Am 2. April bin ich von Hamburg über Kopenhagen nach Rhode Island, dem wunderschönen Staat in New England /USA, geflogen. Das Ziel: ein CZT (Certified Zentangle Teacher) werden, um mehr Menschen einzuladen zu erleben wie einfach es ist kreativ zu sein, zu entspannen, Freude zu haben und dabei wunderschöne Bilder mit Muster und Strukturen zu zeichnen und am Ende immer ein schönes Stück Kunst in den Händen zu halten.

So habe ich 4 Tage lang in Providence RI ein fantastisches Seminar genossen – geleitet von den Gründern der Zentangle®-Methode Maria Thomas und Rick Roberts, sowie Molly Hollibaugh. Mit dabei 108 Teilnehmer aus 15 Ländern! 4 Tage voll Enthusiasmus, Bereicherung, Freude, Spass, einer Menge Input mit interessanten Menschen aus aller Welt. Ich fühle mich bestens vorbereitet!

Nach diesen Tagen habe ich mir noch 2 Tage Newport gegönnt, um all die Eindrücke noch einmal in wunderschöner Umgebung und in Ruhe Revue passieren zu lassen. Und so spazierte ich im Regen den Cliffwalk entlang und radelte bei Sonnenschein mit einem Leihfahrrad zum Sachuest Point National Wildlife Refuge, um dort die Rundwege an der Küste entlang zu wandern. Den Abschluss bildete das Museum of Science in Bosten, wo es mich natürlich zum Schmetterlingsgarten zog.

Nun bin ich zurück in meiner schönen Heimat und noch immer ganz begeistert von den Eindrücken und Erlebnissen meiner Reise ins Zentangleland – und vor allem ich bin CZT.

I made it! On 2nd of April I travelled from Hamburg via Copenhagen to Rhode Island, the wonderful State of New England. My intent: getting a CZT (Certified Zentangle Teacher), so I am able to offer people the fantastic experience to be creative in a relaxing, and fun way drawing structured patterns and create beautiful images – and in the end holding a beautiful piece of artwork in their hands. So I enjoyed 4 days a wonderful seminar led by the founders of the Zentangle®-Method Maria Thomas and Rick Roberts, and also Molly Hollibaugh. 108 attendees from 15 different countries. 4 days full of enthusiasm, fun, enjoyment, lots of informations and conversations and many interessting people from all over the world. I feel optimally prepared!

After those great days I treated myself 2 nice days in Newport to review calmly all those impressions at a beautiful place. So I went on a rainy day for the cliffwalk and with sunshine I rode a rental bike to get to Sachuest Point National Wildlife Refuge hiking along the coast. Finally I visit the museum of science in Boston mainly to see the butterflygarden.

Now I am back in my beautiful homecountry und still enthusaistic from all those impression and experiences I made during my travelling in Zentangleland – and I am proud to be a CZT!

Diva Challenge #263 „Globular Grid“

Diva_263

Vom Global Trip zum „Globular Grid“, dem Thema der wöchentlichen Diva Challenge #263 einer grid challenge bei der auf einem runden Papier, oder einer Zendala Kachel, ein Raster gezeichnet wird das durch seine Wölbung sehr an einen Globus mit Längen- und Breitengraden erinnert. Raster fertig und los geht es mit dem Tangeln. Ich war wie so oft sehr farbenfroh gestimmt und so hat mein Werk noch ein wenig in Fluid Acrylics baden dürfen. Ich hoffe es hat ihm gefallen, mir nämlich auf jeden Fall!

Love and Peace und vielen Dank fürs Vorbeischauen!

From global trip to „Globular Grid“, the theme of the Weekly Diva Challenge #263, a grid based challenge, with a bit of a twist by creating a grid on a circle and make it globular. Grid done, just go ahead tangleing. Like most of the times I felt so colorful, so my artwork had to take bath in a little bit of fluid acrylics. I hope it enjoyed it, I did!

Love and Peace and thanks for visiting my blog.

Simone CZT22 🙂

Weekly Challenge #260: „Monotangle: Shattuck“

Diese Woche heißt es in der Diva Challenge #260 ein Monotangle zu kreieren mit „Shattuck“, einem der offiziellen Zentangle® Mustern. Wie der Name Mono schon besagt, bedeutet es, nur dieses eine Muster zu benutzen – in all seinen erdenklichen Variationen, also durchaus eine Herausforderung. Ich mag Shattuck sehr gerne, es ist ein einfaches aber sehr ausdrucksstarkes Muster mit vielen Möglichkeiten.

Somit habe ich mein Gehirn gebeten als Ideengeber meine Hand zu inspirieren. Zum warm werden habe ich erst sehr nah am Muster gearbeitet und dieses insich variert. Zuerst wollte ich es dieses mal wirklich nicht kolorieren, ich habe es auch einen ganzen Abend ausgehalten, aber am nächsten Tag, da hat sich mir die Farbe quasi aufgedrängt. Was sollte ich da tun, auch Farben kann Zurückweiung schmerzen;)

Aber nochmal zurück zum Abend davor. Nachdem ich nun voll im Shattuck-Workflow war, wollte ich noch etwas probieren und so ist die zweite Kachel entstanden auf der Shattuck eine blumige Transformation angenommen hat. Das hat mich durchaus mehr Konzentration gekostet und wenn man genau hinschaut kann man hier und da etwas „Geschummel“ sehen:) Das diese Kachel ganz pur und im Sinne der Erfinder schwarz-weiss geblieben ist, ist nicht meinem Zeitmangel geschuldet – sondern ich habe es geschafft dem Drang nach Farbe zu widerstehen und mich ganz an der Purheit des Tangles zu erfreuen!

Und nun geht es in die Osterzeit!Ich verzichte Ostern auf das extra inszinierte Suchen, da ich mit meinem Chaoskopf eigentlich eh mehrmals täglich alles Mögliche suche, und daher das Spass am Suchen bei mir nicht allzu ausgeprägt ist 😉

Aber für alle die gern Suchen wünsche ich Suchenglück und wunderschöne Ostertage!

 

Weekly Challenge #260: „Monotangle: Shattuck“ (english)

 This week’s challenge is to create a monotangle using the tangle Shattuck, an official Zentangle® pattern. Like the term Mono already implies, is the challenge about only using that one tangle in all its variations, so absolutely challenging.

I really like Shattuck, for me it is an easy to draw but very expressive pattern with lots of possibilties of variation. So I asked my brain to be a creative director and inspire my hand. For warming up I stayed pretty close to the pattern und put just zum variations to it. Actually I really didn’t want to put color on it, I succeed a whole evening with not coloring. But the next day the color quasi forced me and I couldn’t stand it anymore:)

But back to the evening before. Since I now really was in a Shuttuck working flow, I wanted to try someting else and so the second tile Shattuck transformed into an flowery looking  pattern. That really costed me a lot more concentration and if you look a little bit closer you can see that I „cheated“ a little bit here and there. Finally that this tile, as definded by the founders, stayed black and white, is not owed to my lack of time – no – I really succeeded to resist the impulse of wanting to color everything. And I rejoice in the purity of my tile.

Now eastertime is coming. I am not going to participate on that Easter-searches, since I am searching, with my chaotic thinking head, every day several times something, so searching things is not so much fun for me 😉

But for all who like searching eggs on easter, good luck and lots of fun.

Happy Easter to all of you!

The Diva’s weekly challenge #258  / english version below /

Diesen Monat heisst es auch wieder Use My Tangle .
Rautyflex, ein tangle von Kathrin Bendel, CZT aus Deutschland/Würzburg. Es ist Kathrins erstes dekostruiertes Tangle und dann gleich ein sogenanntes „high focus tangle“, bei dem es ein besonderes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit bedarf für die einzelnen Steps. Aber Kathrin hat die einzelnen Schritte so perfekt ausgearbeitet, das es viel Spass macht Rautyflex zu tangeln. Ihr könnt die Schritte hier  auf Kathrins website sehen.

Rautyflex bietet eine Menge Raum für tangleation, also Variationen, an denen ich mich auch sogleich versucht habe. Damit sich Rautyflex sich nicht so einsam fühlt habe ich ihm noch weitere Gefährten aus Deutschland zur Seite gestellt, Herzlbee kreiert von Beate Winkler, CZT und Lichen von Jennifer Hohensteiner, CZT. Dazu gesellen sich noch Meer und Huggins, beides Zentangle®-original Tangles.

Nachdem ich mein Tile fertig getangled hatte betrachtete ich es, um daraufhin festzustellen, dass es irgendwie anders aussah als die Tiles die ich zuvor gefertigt hatte. Warum auch immer, ich war etwas irritiert – aber gut, es muss ja auch nicht immer eine Erklärung geben für die Dinge die man wahrnimmt:)

Auch wenn ich das nicht geplant hatte, hatte ich nun das Bedürfnis dem Ganzen doch Farbe zu geben. Ich wollte satte Farben, also habe ich meine eingestaubten Alkohol-Marker ausgekramt, die ich schon eine Weile nicht mehr benutzt habe. Eigentlich sind Copic-Marker nicht geeignet für das schöne und strukturierte Baumwoll- Naturpapier von Fabriano®, aber es muss ja nicht immer alles richtig und perfekt sein. Somit habe ich die Marker sehr vorsichtig aufgetragen damit sie sich einigermaßen gleichmäßig auf dem Papier verteilen, auch schöne Schattierung mit sanften Übergängen ist auf dem Papier nicht möglich. Aber, egal, mir gefällt mein Tile so wie es jetzt ist.

Als ich diesen morgen beim Frühstück meinen Blick über den Tisch schweifen ließ, blieb dieser an der Hyazinthe haften, die den Tisch schmückt, und ich stellte fest das die gehäkelte Blüte die den Topf ziert perfekt zu meinem Tile passt und voilá – die Idee für ein Foto war geboren und ich liebe das neue Tangle-Hayzinthen-Arrangement auf meinem Tisch.

Danke Kathrin für das grossartige Tangle mit seinen vielfältigen Möglichkeiten.

Und danke auch an alle die meinen Blog besuchen und so viele schöne Kommentare hinterlassen!


The Diva’s weekly challenge #258 (english)

This month’s Use My Tangle challenge is to use Rautyflex form Kathrin Bendel a CZT from my home country Germany. It is her first deconstructed tangle, a „high focus tangle“ which needs a lot of concentration while doing the steps! But Kathrin worked out the steps perfectly, so it is so much fun to tangle Rautyflex. You can see the steps on her website here.  

Rautyflex is a great tangle for tangleation, so I tried some variations. Thereby Rautyfelx doesn’t feel too lonely, I added Herzlbee and Lichen, both tangles are  fellows from Germany, Herzlebee created by Beate Winkler, CZT and Lichen by Jennifer Hohensteiner, CZT. Also joining them, Meer and Huggins, both are Zentangle®-original tangles.

When I finished my tile and looked at it, it somehow hat another style than other tiles I did before. First I felt a little irritated, actually don’t know why. But there probably doesn’t have to be always an explanation for feelings:) 

Even though is was not planned I had the need to put some color on my tile. And I wanted saturated colors, so I got my alcohol markers out, which I hadn’t used for a while, and started to color my tile. Actually markers like copics are not the right one for this nice structured cotton paper by Fabriano®. But it does‘t have to be alway perfect and right, so I didn’t care and applied them pretty carefully, even though it is not possible to shade very good on that paper with those markers, I like the way the tiles looks now!

This morning while having breakfast I looked at the hyacinth on the table and recognized that the crocheted flower on it fits perfect to my tile and voilá – the idea for the picture was born and I love this combination of the tile and flower on my table.

Thanks to Kathrin for that wonderful tangle!!

And thanks to all of you who visit my blog and leaving so nice comments!!

Diva_257_2

 

Weekly Challenge #257: „Guest Post – Oooh Shiny!“

This weeks diva challenge is a guest post from Amy Broady, CZT™ from Knoxville, Tenneessee, USA. She challenged us to make our tangled work shine! Or gleam.
So I decided to draw on iridescent acrylic color, which I painted on an really nice and heavy structured handmade paper. I thought it would shine more when the paper is not too smooth and it worked out great, the paper looks really deep gold and shiny. But since the paper has so much structure ist was not that easy to draw the lines of the tangles on it, sometimes my micron pen jumped a little bit to the left or right into a hole or just like the paper wanted him to. So that is also the reason why the black strokes are sometimes a little darker and sometimes a little lighter, the acrylic paint liked to swallow some of the black color. But thats totally okay, if  I use handmade paper I know that paper will somehow lead me it doesn’t care about my idea where I want the strokes, that makes it much more interesting.
 I used a lot of tangles for the first time. So I had a lot of fun making my tangle work shine!
Thanks for that lovely challenge.

Weekly Challenge #256: „DuoTangle: Boo*Kee/Artoo“

Diese Woche hat die Diva uns eingeladen ein DuoTangle zu kreieren, in dem wir ausschließlich die beiden Tangle Boo*Kee und Artoo benutzen, zwei tangles die Laura nach ihren Söhnen benannt hat. Beide Tangles waren neu für mich und so habe ich sie zum ersten Mal benutzt. Ich finde sie passen fantastisch zusammen genau der richtige Mix aus Gegensatz und Harmony, was ich ja sehr mag. Da gestern seit Wochen die Sonne mal wieder schien und ich diese kurz beim gärtnern geniessen konnte, hatte ich das Bedürfnis dem Tile ein ein bisschen Farbe einzuhauchen – Frühlingsgefühle:)

This „weeks diva challenge # 256 „ , the diva asked us to create a DuoTangle using only the two tangles Boo*Kee and Artoo which are named after Lauras’s two boys. Both tangles where new to me. I think they fit perfectly together, its is just the right mix between contrast and harmony. Yesterday we had the first time after weeks a mostly sunny day and I was gardening a little bit and it felt like the spring is coming, so I used some light colors for my tangle to give a little bit of that springtime-feeling to it.

„Narwal“ for Square One: Purely Zentangle on Facebook

square_one

pattern: narval, dyon

Und dann habe ich noch die Facebook-Gruppe „Square One: Purely Zentangle“ auf Facebook für mich entdeckt. Hier geht es darum ganz Basic ein weisses Original -Tile 3.5″ x 3.5″ zu benutzen, einen schwarzen Micron und zum Schattieren einen Bleistift – nichts anderes. Grossartig! Diese Woche das Tangle „Narwal“, auch neu für mich und auch gleich zu meinen Favoriten gewandert!

While looking to the other entries from the diva challenge attendees I found the Facebookgroup Square One: Purely Zentangle. Here is is all about the basics using nothing more than a 3.5″ x 3.5″ paper tile, pen and pencil. Awesome! This weeks tangle is „Narwal“, also a new tangle for me which just got to my favorites.

Thank you for visiting my blog and thanks for all that nice an kind comments!

Ghosts of Tangles Past

Phew, this „weeks challenge # 255 „ was really challenging to me. The Diva invited us to recreate a tile from our past, so we can see how our style has changed, hopefully increased. I think that is a great challenge idea, mostly for those who are tangling quite a long time, but Laura encourage also the ones who are tangling just for a few month, because even than it is interesting to see some growth.

Well, I have to admit that I was a little scared to start. I took my first tile from the 9th of September 2015, which is not such a long time ago. I participated on the challenge #238 „UMT – Tri-bee by Beate Winkler, CZT“. I remembered that I was really excited doing my first tile and since it was the first one I really had no expectations, I just started without having anything in my mind. No that is not completely right, the thing I had in my mind was ,this is my first try tangling a tile, it is okay when something comes out that I am not pleased with. I don‘t have to be perfect I am just starting with something new. So I draw my string with half closed eyes, just like my hands leaded me. Then I started one stroke at a time, I made little „mistakes“ on shattuck, but it was okay for me. When finishing my tile I was so amazed and surprised how beautiful it came out. I really liked it.

the string

the string

Now I am sitting in front of an empty tile, in my mind the expectation to see a growth after recreating, also knowing that tangling is about not having any expectations in the result. Then I was thinking about how to recreate and I decided first to recreate the String – luckily I had taken a picture of it. I wrote the name of the tangles I had used in the spaces of the string copy and turned my original tangle upside down.

 

Okay, still sitting in front of that tile not daring to start. Then I had the idea not to recreate on a white tile but on a renaissance tile (which is a fake tile, meaning noch the original, because I could‘t get it here in germany, the fake-one is darker an the paper quality not that good). Since I haven’t only once or twice tangled on a renaissance tile and never really liked the outcome I thought, that will be a challenge without the direct comparison. I felt much better and started tangling.

Sometimes I cheated a little bit by turning the original tile and looking at it, but my husband saw that and while he stopped by he just took the tile and went away with it – well, than 😉 Since I don‘t have the microns for renaissance tiles I experienced a little with other fineliners and colors and polychromes. I had a lot of fun and I wasn’t caught anymore in my mind, thinking about recreating something greater than before.

I am satisfied with the result, but I am more pleased with my solution how to handle that challenge to feel comfortable but also challenged.

So in the end for me I see the growth more in how I handled the situation, that to see a growth in my tangling style. Which is very good for me, since I started tangling tiles 5 month ago. For me Zentangle® is more a method to relax and to let got my perfectionism and my high expectations towards myself, which always pressures me. Well I also love to have a beautiful result, but with Zentangle® I learned to enjoy and appreciate more the creating without judging than the final outcome.

Now I am curious see the tiles of the other participants.
Such a fantastic challenge! Thanks to Laura Harms.

And thanks to all to that leave so kind comments on my blog, I really appreciate it.

„Valentangle“

This „weeks challenge # 254 „ is about creating a tangle for Valentine.

Yesterday evening on Valentines Day I felt so „yin and yang“ , so I tangled on a round tile. I started with the Aura-Leah tangle in heart shape in the middle, used Phicops and Ovy for the dots. The black yin is covered with lilypads und in the white yang are growing some heart shaped pokeroots.

I have to admit, that since here in Germany Valentines Day turned out to be more a day for consumption than for caring I am a little bit annoyed. It seems like everybody expects at least flowers that day or even bigger presents. And a lot people even don‘t know anything about the real meaning of Valentines Day, they just know it from the commercials. Certainly I don’t know if it is the same in other Countrys.

But creating something like that Valentangle is something that comes from the heart, so thank you Laura for letting people know that there is much more than only consumption on this day!

Love to everyone and have a great new week.

New Tangle: Molygon

This week  Zentangle® HQ released the newest tangle Molygon.

So this „weeks challenge # 253 „ is having fun with Molygon. And it really is fun, there are so many possilities to play with. You can tangle Molygon endless and fill the shape with beautiful and simple, or complex and wild other patterns.

I tried to tangle on a „fake“ renaissance tile, because the original renaissance tiles from Zentangle® are not so easy to get in Germany. It really makes a difference, the paper isn’t that nice than the original. So I am not that pleased with the outcome, but it is okay I can do a lot more Molygon 🙂

So welcome Molygon!!

String Theory: Tangle within a tangle… it’s like inception… but with tangles

This „weeks challenge # 252 „  any tangle I like is my string. And then tangling inside! I knew pretty fast what tangle my string should be – I used Rain. Now the weird thing about it: when I started to tangle and looked at other tangles for inspiration I always admired those round and soft most floral like tiles, there where so well balanced and beautiful to me and I always thought yes that is the way I want to tangle and create my tiles. But the more I tangled and the more pattern I got to know, I really started to like the patterns that are geometric and edged. I love the contrast between the rounded patterns and the edged patterns. I still love those floral looking tiles but I guess my style tends more so those edged look with mostly some more white space.

It is great to see how things develop while tangling, and who knows what my tiles look like next year, the possibilities are nearly endless! Isn’t that fantastic?!

I used rain for my string, and the inside-tangles are Knightsbridge, Paradox, Strircles and Ornamato and I am very pleased with my tile.

Great idea! Thanks Laura for that challenge.

„Bringing it Back to the Old School“

I really love love love this „weeks challenge # 250 „. This is exactly the challenge I appreciate and need an  right now.
It is about creating a original Zentangle® on a white 3.5 “square tile, drawing a string and using about 4 or 5 tangles, the black Micron and a Pencil for shading. No eraser, unknown outcome and no predetermined solution. Just relaxing and enjoying the process.

The Diva writes: Sometimes, it stresses me out to think of all the things i should be *TRYING*. […] When i begin a tile for a challenge, now i think: „What size should i use? What colour? What pen? What shape?“ and i often find myself skipping over that ceremony of zentangle that helped me find my calm space.

YES, I know exactly what you mean. You took the words right out of my mouth.

Well, since I have lots and lots of work right now, I was really glad that this challenge was so relaxing. I was really thinking about skipping this weeks challenge. But when I finally knocked off work at 9:30 PM I decided to take part and create a tangle. It was a great idea, I was so relaxed and all tensions removed and I could go to sleep free minded!

So thank you Diva, this challenge came just in the right time:)

Oh and not to forget to mention, I am very pleased with that outcome.

And I really want to thank everybody for the lovely comments on my blog.
I would really like to thank more individually, but right now I am so glad when I have a little time not being on my computer.

Have a nice weekend!

 

„DuoTangle: Celebrate with Diva Dance and Auraknot“

A wonderful start in this new year for everyone!

The first diva challenge of the year  „weeks challenge # 249 “  is a 5-years-The Diva’s weekly Challenge-duotangle-celebration-challenge.

CONGRATULATIONS! And thank you so much!

 I love love love to use the tangles Auraknot and Diva Dance, because they are both one of my most favourite tangles. 

So thanks a lot to the Diva for the challenge AND for the Diva Dance!

 

pattern: Ennies by Zentangle®, Rixty by Zentangle®, Cack by Adele Bruno.

„Guest Post: Monotangle Trees“

This weeks challenge # 246  is a guest post from Dilip Patel the first CZT from India. Dilip and his wife Malathi are one of the rare CZT couples in the world.  I really love this challenge, maybe that is the reason why my Monotangle-Trees run a little out of control and have gone wild:)

The challenge is about creating a Monotangle Tree, so having a whole Zentangle® – Forest with all the trees. What a great idea, that will give a lot of power to the environment.

A single collective directed thought is all it takes to change the world.
Lynne McTaggart

I love nature, and there is a reason why we call it Mother earth! So everyone should show respect and care about. I get most of my creative ideas from trees, they have so many different faces and can tell me so much stories. I go for a walk through the forest almost everyday enjoying every breath.

Well, my tangle made a little bit its one way. I actually just started my mono tangle trees one a light colored background, that was my plan. But somehow my trees had another plan, and some hours and layers of paint later it had a complete different look. So it turned out a ZIA, not my planned Monotangle. I hope that is okay for that challenge. Sometimes my emotions overrun my mind, which I really appreciate, so I am pleased with my outcome, even though I have the feeling, it is not finally done, but it is for this moment.

So thank you Dilip Patel for that inspiring Challenge and thanks to the Diva making it possible.

Diva_245

„Back to Basics – Hollibough“

This weeks challenge # 245  is to use the pattern „Hollibough“ – see step outs  here.

While I started tangling, my husband was looking if the Vans Triple Crown of Surfing-Event is on, which is the Hawaiin Pro contest and the finals of the Championship Tour that takes place from November 12th until December 20th. Unfortunatily is was lay-day.

We like watch to surfcontest, since we mostly have not enough time to go surfing regularly. Since the last years it is limited to surfing on holidays. So I tangled my Hollibough pattern- which I really like and use very often. I thought of having some flowers in my tangle, so I used „Blooming Butter“ designed by Michele Beauchamp, CTZ®. I love that pattern it is so cheerful. When I finished my tangle I added some color to Blooming Butter with my markers and some aquarell to Hollibough.

I looked at my ZIA and I started grining, we were not watching surfing on Hawaii, but now we had hawaiin feeling on my tangle. So I decided to put the word „aloha“ on my tangle and since I mostly have a connotation by looking at things I suddenly remembered the book „Thoughts by the Ocean“ written by Sergio Bambarén I read about 9 years ago. I really love surfing and I am actually not very good in it. Nevertheless when I am in the ocean it is so much easier for me to be in the „here and now“ and to be mindful. But if there comes a wave, I have waited so much for,  I am often too anxious not to be able to handle the situation and instead of catching the wave I let her pass by. Who ever have been in the ocean knows the capriciousness and power of the ocean. However even things I could handle, if I had a little bit more self-confindence in my abilities, frighten me so much that I rather pass a nice wave then having a marvelous ride. The weird thing about it – even though I go out surfing, loving it. Maybe that is my challenge.

Well, the book. So about this 9  years ago, when I was alone in Denmark surfing with my much-loved VW-Surfing-Bus I read the book „Thouhts by the Ocean“. there was one little passage I immadiatly wrote down and pint it over my campingbed.

Should I leave? Was it foolish to attempt such a dangerous set?
Then I hear a voice that always comes to me in moments of trouble:

„Shaun, do not let fear stand in the way of your dreams …. “

Peace fills my soul and I am no longer afraid. I won’t let fear stand in the way of my dreams! […]

What if…. And I finally understand that these „What if’s“ are only in my head. I am confronted by choices every day: in my realstionships, in my job, what food to eat ot what shirt to wear. I now unterstand the importance of making choices without fear; not letting the „what if’s“ stand in my way. Now the „what if..?“ sleeps tucked away in a little corner of my mind, as it should.

And actually I really had forgotten about it until I looked at my tangle. But now I am so thankful that I have it back in my mind and I am looking forward to read that book again.

Thanks for stopping by and have a nice week!

 

„Back to Basics – Hollibough“ (deutsch)

In dieser wöchentlichen challenge # 245  geht es darum, das Pattern Hollibough“ zu nutzen.

Während ich anfing zu tanglen schaute mein Mann, ob der Vans Triple Crown of Surfing-Event statt findet, der als Finale der Championship Tour des Surfens vom 12. November bis 12. Dezember auf Hawaii ausgetragen wird. Leider war aufgrund der Wellenbedingungen „lay-day“, also kein Surfen.

Wir schauen gerne Surfcontests, vor allem seit wir kaum noch selber zum Surfen kommen, die letzen Jahre beschränkte sich unser surfen fast nur noch auf die viel zu wenigen Urlaube. Also tangelte ich mein Hollibough Pattern, das ich sehr mag und auch oft und gerne in meinen Tangles benutze. Ein florales Pattern würde prima dazu passen, dachte ich mir, und entschied mich für „Blooming Butter“ entworfen von Michele Beauchamp, CTZ®. Ich mag das Pattern, weil es so fröhlich ist. Nachdem ich mein Tangle fertig hatte fügte ich noch Farbe hinzu – Blooming Butter wurde mit Markern koloriert und Hollibough bekam einen Aquarellanstrich.

Dann schaute ich auf mein ZIA und musste grinsen, wenn wir schon nicht surfen auf Hawaii schauen konnten, hatte ich nun ein wenig Hawaii-Feeling in meinem Tangle. Deswegen entschied ich mich noch ein Aloha zu platzieren.

Da ich oft plötzliche Assoziationen oder Eingebungen habe wenn ich Dinge betrachte, kam mir plötzlich das Buch von Sergio Bambaren „Die Botschaft des Meeres – Was die Wellen dir erzählen“  in den Sinn, dass ich vor 9 Jahren gelesen hatte. Ich surfe wirklich gerne, obwohl ich kein wirklich guter Surfer bin. Doch wenn ich auf dem Meer sitze dann bin ich achtsam und es ist leichter im Hier und Jetzt zu sein. Dennoch wenn eine Welle kommt- auf die ich ja eigentlich gewartet habe – habe ich plötzlich Angst, dass ich der Situation nicht gewachsen bin. Und wer schon mal im Meer war, weiss wie unberechenbar es sein kann und welche Kraft es hat. Trotzdem, selbst wenn ich diese Situation bewältigen könnte – mit ein wenig mehr Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten – bin ich zu ängstlich und lasse die Welle auf die ich so lange gewartet habe an mir vorbeiziehen anstelle auf ihr mit Freude zu surfen. Irgendwie eine komische Sache – dennoch paddel ich  immer wieder raus auf das Meer surfen. Vielleicht ist das meine Herausforderung.

Das Buch. So vor 9 Jahren als ich ein Wochenende alleine in Dänemark surfen war mit meinen geliebten selbstausgebauten Bus habe ich das Buch „Die Botschaft des Meeres“ gelesen. Abgesehen davon, dass es ein grossartiges Buch ist, gab es eine kleine Passage, die ich sofort abschrieb und über mein Campingbett hängte:

… Wäre es nicht pure Dummheit, hier draussen zu bleiben, in dieser gefährlichen Situation?
Und dann hörte ich eine Stimme, die mir in schwierigen Momenten immer geholfen hat:

„Shaun, lass dich nicht von deinen Ängsten daran hindern, deine Träume wahr zu machen!“

Ein innerer Frieden breitet sich in meiner Seele aus. Auf einmal fürchte ich mich nicht mehr. Ich werde mich nicht von meinen Ängsten daran hindern lassen, meine Träume wahr zu machen. […]

Was wäre gewesen, wenn …. Und ich begreife was es mit diesen Worten auf sich hat: Was wäre, wenn… Sie existieren nicht, nicht wirklich, es gibt sie nur in deinem Kopf. Aber eines ist sicher. Im Alltag stehe ich ständig vor Entscheidungen – in meiner Beziehung, bei der Arbeit, bei allem, was ich tue. Und jetzt weiss ich, wie wichtig es ist, dass meine Entscheidungen sich nicht nur auf Ängsten gründen, die nur in meinem Kopf existieren, sondern die Freiheit, die daraus entspringt, dass ich mein Leben mit eigenen Augen betrachte und das „Was wäre, wenn“ nicht zwischen mich und denjenigen treten lasse, der ich sein will, sondern das tue, was mein inneres Selbst mir sagt.
Und das „Was wäre, wen“? Das schlummert, warm eingepackt, in einem kleinen Winkel meiner Seele – und da sollte es auch sein.

Ich hatte wirklich nicht mehr an dieses wundervolle Buch mit seinen viele Weisheiten gedacht, bis ich auf mein Tangle geschaut habe und es mir plötzlich wieder in den Sinn kam, warum auch immer. Dafür bin ich dankbar und freue mich darauf es nochmals zu lesen.

Vielen Dank für Euren Besuch auf meiner Seite!

peace

„We are all connected. What unites us is our common humanity. I don‘t want to oversimplify things – but the suffering of a mother who has lost her child is not dependent on her nationality, ethnicity or religion. White, black, rich, poor, Christian, Muslim or Jew – pain is pain – joy is joy.“ Desmond Tutu

 „Tripoli Triptastic“

This Week again, 2 languages, phew, I guess I need someone doing my other daily work 🙂

The Diva gives us in challenge #244 a great advice for those who find Tripoli difficult – well, so do I. It is more important to make sure that the spaces between my triangles are the same, than hung up on making sure all the triangles are perfect equilateral triangles. Thank you. Thank you. Thank you.

A big help for me since I failed more than once on Tripoli, because I was so much concentrated in creating all triangles equal that I disregarded the space between. So it didn’t went out to be a harmonic pattern, but rather ended up in a chaos.

What matters is not the isolated entity, but the space between things, the relationship of things – the Bond…Every conflict that occurs – whether between husband and wife, social or racial groups – is resolved only when we can fully see and embrace the space – the Bond – between us.

Lynne McTaggart

The Bond – a fundamental need of human nature – if we wouldn’t have the sense of community the human race would never have survived. So one of our highest value should be cooperation – not competition. But still in todays society and culture the sense for our communal tendencies seems to be getting more and more lost. The feeling to be a lonely person on this lonely planet increases. But we all are a part of an universal energy field ,we are not separated, everything is connected everywhere and all times.

Nevertheless in this world dominates the opinion that we are autonomous people with an education that enforces independence and competition. Western society mostly sees us first of all as individual beings and after that as social beings – that creates separations, leeds to isolation and a maximum of consume. So, the more stuff we have, the more we want to preserve and protected.

But could that be human nature? No! We are cooperating, sympathetic and we are caring, this is in our DNS. We are born to be a community, born to respect each other and to care about each other. That is the way we are connected.

Already Darwin wrote in his first book of human nature that sympathy is the strongest instinct in human nature. We are not as fast or strong as out primate relatives, so we are able to cooperate and take care of others. We sympathize with others – THAT is our nature. If we see someone suffer, we feel it, if we see someone happy, we feel it – it has to do with our mirror neurons. So even science shows us that we are all connected, we never where alone – we are always part of a greater whole.

When we start being conscious and welcome the idea that we are all in one and direct our lifes to it, we can change attitude. If we change our minds and perceptions – the world changes. Everyday and every tiny acts can build over a time a great movement. Why should that happen? It happens because you are concerned, I am concerned, we are concerned.

The truth of who we are is – we are, because we belong!
Desmond Tutu, Erzbischof von Kapstadt

Thanks for taking your time reading! And I recommend the book of Lynne MacTaggart “ The Field : The Quest for the Secret Force of the Universe“ and also reading some about Desmond Tutu!

 

„Tripoli Triptastic“(deutsch)

 

Die Diva gibt einen Supertip für diejenigen die Tripoli schwierig finden – also auch für mich! Es ist wichtiger, dass der Raum zwischen den Dreiecken gleich ist als der Versuch, die Dreiecke perfekt gleich zu zeichnen! Danke. Danke. Danke.

Eine große Hilfe, ich bin mehr als einmal gescheitert mit Tripoli, indem ich mich so auf die Gleichheit der Dreiecke konzentriert habe und den Zwischenraum dabei keine Beachtung geschenkt habe. So wurde daraus nicht unbedingt ein harmonisches Muster, sondern endete eher in einem Chaos.

Das was von Bedeutung ist, ist nicht das isolierte Dasein, sondern der Raum zwischen den Dingen, die Beziehung von Dingen zueinander – die Verbundenheit… Jeder Konflikt der erfolgt – egal ob zwischen Ehemann und Ehefrau, Gesellschaftsgruppen oder Rassegruppen – löst sich nur dann auf, wenn wir den Raum – die Verbundenheit – zwischen uns vollkommen sehen und annehmen können.

Lynne McTaggart

Verbundenheit – eine fundamentale Notwendigkeit und Bedürfnis der menschschlichen Natur – denn hätten wir nicht einen Sinn für Gemeinschaft, hätte die Menschheit nicht überleben können. Unser höchsten Werte sollten daher Kooperation sein, nicht Wettbewerb. Doch scheint das Gespür für diesen Gemeinschaftssinn in der heutigen Welt und Kultur verloren zu gehen. das Gefühl ein einsamer, alleingelassenrt Mensch auf diesem Planeten zu sein nimmt zu. Dennoch sind wir alle ein Teil eines universellen Energiefelds und nicht von einander abgegrenzt, alles ist miteinander verbunden, überall und jederzeit.

Trotzdem herrscht in unserer Welt die Vorstellung, dass wir alle voneinander unabhängige Individuen sind, erzogen zur Unabhängigkeit und Wettkampf. Daher tendieren gerade in der westlichen Kultur die Menschen dazu, sich in erster Linie als Individuum zu sehen und erst in zweiter Linie als ein soziales Wesen – das schafft Vereinzelung, führt schnell zur Isolation und maximalen Konsumverhalten. Je mehr wir besitzen, desto mehr wollen wir diesen Besitz erhalten und schützen.

Ist das wirklich die menschliche Natur? Nein! Unsere Genetik ist ausgerichtet auf Kooperation, Mitgefühl und das wir uns umeinander kümmern. Wir sind geboren als Gemeinschaft, geboren um auf uns zu achten, und uns zu kümmern. Das liegt in unserer DNA. Das der Weg wie wir verbunden sind.

Schon Darwin schrieb in seinem ersten Buch über die menschliche Natur, dass Mitgefühl eines der stärksten menschlichsten Instinkte ist. Wir sind nicht mehr so schnell oder so stark wie unsere Vorfahren, aber wir haben die Möglichkeit eine Gemeinschaft zu bilden und uns um andere zu kümmern. Wir fühlen mit anderen mit – DAS liegt in unserer Natur. Wir leiden wenn anderen Leid zugefügt wird und wir freuen uns wenn anderen Gutes widerfährt, dank unserer Spiegelneuronen. Die Wissenschaft zeigt, dass wir alle miteinander verbunden sind und auch schon immer verbunden waren – schon immer als Teil eines großen Ganzen.

Wenn wir beginnen unser Bewusstsein darauf auszurichten und die Idee annehmen, dass wir Eins sind und danach leben, können wir das jetzige Verhalten ändern. Wenn wir unsere Meinung und unsere Sichtweisen ändern – wird die Welt sich verändern. Jedes noch so winzige und gefühlt unbedeutende Handeln eines Einzelnen kann sich mit der Zeit in eine große Bewegung wandeln. Warum das passiert? Weil Du betroffen bist, ich betroffen bin, wir betroffen sind.

Die Wahrheit für unser Sein ist also – das wir zusammengehören!
Desmond Tutu, Erzbischof von Kapstadt

Vielen Dank, dass Ihr Euch Zeit genommen habt. Und wer mehr darüber wissen möchte, dem empfehle ich Lynne McTaggarts Buch “ Das Null-Punktfeld“ und ebenso die Worte von Desmond Tutu.

 

This week – three in one challenge for me.
My Mom asked me to write in English and German and my husband gave me the advice to handwrite the articles first before tipping in the computer – it is more mindful. So I wrote in English – which is not that easy for me – in German (its beneath the English written article) and I wrote both article first with my hands. And of course I tangled my tiles!

„Just a tiny taste“

The challenge is about giving the tile a tiny taste of tangle and trying to leave over half of the tile blank… like 60-70%

The Diva admits: „it’s harder than it looks, at least – it was for me.“ Well, I confirm this statement.

So that makes me think about why this is so challenging for me. Might it be a feeling of imperfection? Or being afraid of having a gap? Sometimes I have the feeling that society today is used to fill every little gap immediatly, not only the gap of time but of materialism, so no emptiness can occur. I guess one reason might be the exessive supply of attraction and glut. But why is emptiness and space so hard to bear? And I cannot exempt myself from that.

If absolutly nothing comes in my mind and I have no ideas I tend to say: There is an absolute emptiness in my mind. Then I sigh, because this situation is irritating. It makes me feel insecure and a little bit of panic raises. Emptiness in my mind, no ideas, no creativity anymore? Phew!

 Do not be frightened by that word „empty“; when there is emptiness then things can happen.

J. Krishnamurti

So, should I accept that space of emptiness, looking what comes up to me – instead of getting my input from the outside world, like getting my inspiration from google and co? Ispiration? Sorry,I mean manipulation. Searching for creativity in the space around me? Does that work? Space and time depends on the observer they are not the reality. I experience the world, like every other does too, with my fife senses. I see forms and colours, nothing else, I smell the smell. I hear the sounds and I feel emotions. Only with the contemplation of thoughts I can smell the flowers, see the trees and hear the birds singing. Moreover there are things happening I cannot describe,  they just happen and touch me, I cannot understand them even though they are so intensive – that is emptiness- that ’s beyond imagination. It is complete stillness of the brain, an extraordanery thing – highly sensitive and completly open without any hindrance.

This moment is a gift, when there is “ nothing“ , everything is possible. Emptiness is energy. Everything needs space to develope. Space is energy.  Space is empty without any shape or time. It is free of judgement and interpretions, either right or wrong, good or bad exists. It is endless without a beginning. I cannot owe it, so I can not loose is. I can move in it, but it is unfathomable.

As soon the inside chaos of thoughts, which push in this space, fade away, you can see the emptiness and the beauty.

So this time I look and the tiles with the beauty of the patterns  in its context of the space around, the existence in its wholeness.

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„Nur eine winzige Kostprobe“

In dieser challenge geht es darum auf der Kachel nur ein kleines Tangle zu kreieren und zu versuchen mehr als die Hälfte der Kachel leer zu lassen. Die Diva gibt zu, dass es schwerer ist als es aussieht – zumindest war es so für sie. Und das kann ich nur bestätigen.

Das lässt mich darüber nachdenken warum es so eine Herausforderung darstellt. Ist es das Gefühl der Unvollkommenheit der Lückenlosigkeit? Oft habe ich das Gefühl in der heutigen Gesellschaft muss alles bis in die kleinste Ecke gefüllt sein, lückenlos – materiell wie auch zeitlich. Sollte sich zufällig ein kleines Fenster Zeit auftun, so wird es umgehend gestopft, bloß keine Leere entstehen lassen. Problemlos möglich in der heutigen Zeit der Überreizung und des Überangbotes. Aber warum scheint es so schwer Leere und Raum zu ertragen? Und ich kann mich da nicht ausnehmen.

Wenn mir absolut nichts mehr einfällt, ich keine Idee habe dann mache ich gerne die Aussage: Es herrscht absolute Leere in meinem Kopf! Dann seufze ich, denn ich empfinde diesen Zustand als lästig, es verunsichert mich, leichte Panik steigt auf. Leere im Kopf, keine Ideen mehr…puh!

Nur wo Leere ist, kann etwas Neues entstehen

J. Krishnamurti

Doch was ist wenn ich diesen leeren Raum einfach zulasse und mich darin ein wenig umherbewegen, schaue was auf mich zukommt, anstatt mir Input aus der Aussenwelt zu holen, mich von google und co inspirieren zu lassen. Inspirieren? Ich meine natürlich manipulieren. Kreativität in dem Raum um mich herum suchen? Geht das? Raum und auch Zeit hängt vom Beobachter ab, sie sind nicht Wirklichkeit und nicht Realität. Ich erlebe, wie jeder andere auch, die Welt mit meinen fünf Sinnen. Ich sehe Form und Farben, mehr nicht, ich rieche Gerüche, schmecke Geschmack, höre Geräusche und spüre Emotionen. Erst mit dem Einkehren der Gedanken kann ich die Blumen riechen, die Bäume sehen oder die Vögel zwitschern hören. Und dann gibt es noch die Dinge die ich nicht begreife oder beschreiben kann, die einfach so passieren und berühren, die ich aber nicht fassen kann obwohl sie so intensiv sind – das ist die Leere – das was jenseits meiner Vorstellung liegt. Das ist komplette Stille des Geistes, eine außergewöhnliche Sache, hochsensibel und völlig geöffnet ohne Vewehrung.

Diese Momente sind ein Geschenk, denn wo „nichts“ ist, ist alles möglich . Leere ist Energie! Loslassen! Alles braucht Raum, um sich entwickeln zu können! Raum ist Energie. Er ist leer, grenzen-, form- und zeitlos. Er ist frei von Wertung und Interpretation, weder richtig noch falsch, böse oder gut, klein oder gross, er ist unendlich und ohne Anfang, ich kann nicht verlieren, weil ich ihn nicht besitze. Ich kann ihn beschreiten aber nicht beschreiben, er ist unfassbar und unbegreifbar.

Erst wenn das  innere Chaos der Gedanken die sich in den Raum drängen abklingt, dann kann man in die Leere schauen und sehen welche Schönheit sie mit sich bringt.

So betrachte ich auch die Sachen dieser Challenge, das Tangle ist nicht autonom sondern existiert wie alle Dinge in Abhängigkeit seiner Ganzheit. Die Schönheit des Tangles ergibt sich durch den Raum.