Conall

tangle-tales “der kleine Kobold”

Friedhelm Kobold in Rolfshörn / Aquarell mit Tinte

Der Wald ist immer noch voller Wunder, herrlich wie am ersten Tag. Man muß sich nur die Muße nehmen, sie zu schauen. Erich Hornsmann

So ist es! Ich mag den Wald, die Farben, die Formen, Strukturen, den Wandel. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken, während ich achtsam und neugierig durch den Wald streife. Meist mit unseren  3 Hunden, Ella, Anny und John John, sie kennen das schon, dass sie hier und da anhalten müssen und warten, weil Frauchen wieder auf Entdeckung geht und ein wenig verweilt, um alles genaustens zu erfassen. Es ist schön zu sehen wie der Wald lebt, sich verändert, aber auch vieles Bestand hat. Es wundert mich nicht, dass in Fabeln und Märchen dem Wald eine so große Rolle zu teil wird. Nehme ich den Wald mit allen Sinnen wahr, so spüre ich das “Fabel”-hafte – und vielleicht “schaut” dann auch mal ein kleiner Kobold aus den Tiefen seines Erdreichs.

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